
Beste Keimmethoden für deine Samen
Christoph LesserSharing is caring
In wenigen einfachen Schritten zu deiner Lieblings-Pflanze
Papierhandtuch-Methode
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- Zwei feuchte (nicht triefende) Papierhandtücher verwenden.
- Samen zwischen die Handtücher legen, in einen Plastikbehälter oder zwischen zwei Teller.
- An einem warmen, dunklen Ort lagern und täglich auf Feuchtigkeit prüfen.
- Sobald die Keimwurzel 1-2 cm lang ist, einpflanzen. Am besten 1-2 cm tief in den Endtopf.

Einweichen in Wasser
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- Samen bis zu 32 Stunden in ein Glas mit Wasser geben.
- Dunkel lagern, die meisten Samen sinken nach einigen Stunden.
- Falls nach 72 Stunden keine Keimung erfolgt, etwas Wasserstoffperoxid zugeben und weiter warten.
- Dann sollte der Samen aber keimen.
- Aber nicht zu lange im Wasser lassen, da der Samen ansonsten ertrinken kann.

Keimkammer-Methode
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- Verwendung einer kleinen Gewächshausstruktur mit Wärmematte und Feuchtigkeitskuppel.
- Samen in Steinwolle, Torfpellets oder Kokosfasern legen und bei optimaler Temperatur halten.

Steinwolle & Torfpellets
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- Würfel oder Pellets anfeuchten, ein kleines Loch machen und Samen einsetzen.
- Schonend bedecken, regelmäßig Feuchtigkeit prüfen und in das finale Medium umsetzen, sobald die Wurzeln sichtbar sind.
- Sobald sichtbar kann der Sämling in das Endmedium eingesetzt werden.

Direktes Einpflanzen in Erde
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- Samen direkt 1-2 cm tief in feuchte Erde setzen.
- Schonend bedecken, ohne Druck auszuüben.
- Kein Umpflanzen nötig, wodurch Stress für die Pflanze vermieden wird.
- Gerade bei Autoflower die - unserer Erfahrung nach - die beste Methode

Wichtige Tipps:
- Optimale Bedingungen: 26-28 °C und 70 % Luftfeuchtigkeit.
- Niedrigere Temperaturen oder Trockenheit verzögern oder verhindern die Keimung.
- Kontrollierte Feuchtigkeit ist entscheidend – zu viel Wasser kann Samen ertränken.
Viel Erfolg mit deiner Keimung! 🌱
Quelle: fastbuds.com